Frau mit Gewichtsverlust

Du bist was Du isst!

2-3 Kilo schnell abnehmen, damit Ihre "Kontroll-Hose" wieder sitzt, oder bei gesundheitlichen Risikofaktoren 20-30 Kilo reduzieren - die Vorgaben von LipoCare basieren auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und helfen Ihnen dabei gesund zu werden und gesund zu bleiben.

Die Auswirkungen von "Ernährungssünden" zeigen sich erst nach Jahren. Morgens schnell ein süßes Teilchen vom Bäcker, mittags Pommes Rot/Weiß und abends eine Tiefkühlpizza bieten dem Körper nichts was er für seine Gesunderhaltung braucht, sondern nur leere Kalorien. Werden dem Körper dauerhaft und über Jahre essentielle Stoffe vorenthalten, macht sich dies mit schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen bemerkbar.

Zudem verursacht diese Ernährungsweise schnell wieder Hunger, durch starke Blutzuckerschwankungen, gefolgt von einer Unterzuckerung. Ein Leistungsabfall und Müdigkeit sind die Folgen. Starkes Übergewicht als Auslöser für das Metabolische Syndrom mit Diabetes und erhöhte Gesundheitsrisiken für Schlaganfall und Herzinfarkt sind die schwerwiegenderen Folgen.

Bei LipoCare lernen Sie, wie Sie schnell abnehmen, dabei Ihrem Körper das geben können, was er für seine Gesunderhaltung braucht und wie Sie Ihr Gewicht dauerhaft halten.

Therapiebegleitend unterstützt LipoCare bei bereits bestehenden Erkrankungen eine ganzheitliche Behandlung. Arzt-, Heilpraktiker-, Patienteninformationen für nachfolgende Krankheitsbilder.


Ernährung als Medizin

Das Ernährungskonzept LipoCare®-Kur zielt darauf ab, den Nutzer bei der Normalisierung seines Körperfettanteils auf gesunde Weise zu unterstützen und ein für ihn ideales Körpergewicht zu sichern. In der Anfangsphase erfolgt die Aktivierung des Fettstoffwechsels. Vergleichbar mit dem körperlichen Status einer Fastenkur werden als positive Begleitsymptome dieser Stoffwechselsituation eine gesteigerte Aufmerksamkeit und Aktivität sowie eine stimmungsaufhellende Wirkung zugeschrieben1. Positiv wirkte sich dies auch auf entzündliche2 und degenerative Prozesse3 aus.

Die Fettstoffwechsellage findet bereits heute in der Medizin Ihre Anwendung bei neurologischen Erkrankungen4, wie Epilepsie5, degenerativen Erkrankungen mit kognitiver Einschränkung wie bei Alzheimer-Erkrankungen6 und einer Demenzentwicklung, Migräne7 und in der Onkologie, bei Krebs8, hierbei im Speziellen bei Patienten mit Hirntumoren. Die These, dass Krebszellen Ihre Vitalität und Teilbarkeit hauptsächlich über die Verwertung von Kohlenhydraten (Glucose) gewährleisten führt zu der Annahme, Therapieerfolge bei Krebspatienten durch eine entsprechende Umstellung der Ernährung erzielen zu können. Generell steigt das Risiko für die Entstehung von Krebs durch einen dauerhaft erhöhten Insulinspiegel auf das Vierfache. Hierzu gibt es Untersuchungen im Bereich der Brustkrebsforschung. Experten raten daher zur Prävention, einen niedrigen Blutzuckerspiegel zu halten9. Zudem greift ein permanent hoher Blutzucker die Innenwände der Arterien an, in Verbindung mit einem hohen LDL-Cholesterin ist dies besonders ungünstig für die Gesundheit. Die Gefäße nehmen Schaden - Folgen sind körperliche und geistige Leistungsminderung, vorzeitiges Altern und gefäßbedingte Impotenz, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Für eine Diabetes-Prävention wird neben körperlicher Aktiviät zu einem niedrigen Glucose-Spiegel im Blut geraten. Bereits heute entwickeln etwa die Hälfte der Männer und ein Drittel der Frauen jenseits der 50 eine Prä-Diabetes10.

Gemäß einer Langzeitstudie führt eine Fettstoffwechsellage, auch bei längerfristiger Durchführung zu keinen negativen gesundheitlichen Nebenwirkungen wie Herz-, Kreislauf-, Leber- oder Nierenproblemen11.

Studien ergaben, dass eine Diät mit dieser Stoffwechsellage vorrangig ungesundes Bauchfett reduziert12. Zudem konnte eine erhöhte Fettverbrennung und eine Erhaltung der fettfreien Körpermasse13 festgestellt werden. Auch bei Adipositas zeigten sich ein hoher Fettverlust und eine Verbesserung der Blutfettwerte14. Erfahrungen zeigen, dass eine Gewichtsreduktion kardiovaskuläre Risikofaktoren verringern15.

Ihr Gewicht dauerhaft halten, konnten Teilnehmer einer Studie, welche während einer Kalorienreduktion für eine ausreichende Deckung ihres Proteinbedarfs sorgten. Zudem konnte durch eine Vermeidung von starken Blutzuckerschwankungen übermäßiges Hungergefühl vermieden werden16.

Ein Better-Aging belegen Studien, bei der eine dauerhafte Ernährungsform mit einer Kalorienreduktion den Alterungsprozess verlangsamen und eine gesunderhaltende Wirkung haben17. Diese fördert die Ausschüttung der "Anti-Aging"-Hormone zur Zellerneuerung und -verjüngung18.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Forschung und Bildung ist in Deutschland jeder 2. übergewichtig und jeder 5. bereits adipös (stark übergewichtig). Auch die zukünftige Entwicklung ist zu überdenken, da aktuell bereits 10 der Kinder adipös sind. übergewicht ist der Auslöser für zahlreiche Folgeerkrankungen, wie das Metabolische Syndrom, mit schwerwiegenden Folgen für das Gesundheitssystem und vor allem für jeden einzelnen. Helfen Sie mit, werden und bleiben Sie schlank, fit und gesund!

LipoCareŽ basiert auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Quellen:

1 Michalsen, A., Kuhlmann, M.K., Ludtke, R., Bäcker, M., Langhorst, J., Dobos, G. Prolonged fasting in patients with chronic pain syndroms leads to late mode-enhancement not related to weight loss and fasting-induced leptin depletion. Nutritional Neuroscience. 2006; 9 (5-6: 195-200).

2 Einzelfallstudie der Deutschen Lipologie Gesellschaft e.V. "Rheuma - Schmerzlinderung mit LipoCare", veröffentlicht März 2013 www.dlg-ev.de

3 Schmidt S., Stange R., Lischka E., Kiehntopf M., Deufel T., Loth D., Uhlemann C. Uncontrolled clinical study of the efficacy of ambulant fasting in patients with osteoarthritis. Kompetenzzentrum Naturheilverfahren, Klinik für Innere Medizin II, Universitätsklinikum Jena, Forschende Komplementärmedizin 2010 Apr;17(2):87-94. Epub 2010 Mar 12

4 Stafstrom C.E., Rho J.M. The ketogenic diet as a treatment paradigm for diverse neurological disorders. Department of Neurology, University of Wisconsin Madison, WI, USA. Frontiers in Pharmacology 2012;3:59. Epub 2012 Apr 9.

5 Epilepsy Behav. 2012 Mar;23(3):310-4. Epub 2012 Feb 25.Lambrechts DA, Wielders LH, Aldenkamp AP, Kessels FG, de Kinderen RJ, Majoie MJ. The ketogenic diet as a treatment option in adults with chronic refractory epilepsy: efficacy and tolerability in clinical practice. Department of Neurology, Epilepsy Centre Kempenhaeghe, Heeze, The Netherlands. Epilepsy Behav. 2012 Mar;23(3):310-4. Epub 2012 Feb 25.

6 McPherson PA, McEneny J. The biochemistry of ketogenesis and its role in weight management, neurological disease and oxidative stress. Belfast Metropolitan College, Titanic Quarter Campus, School of Applied Science (Chemistry), Belfast, Northern Ireland BT3 9DT, UK. Journal of Physiology and Biochemistry. 2012 Mar;68(1):141-51. Epub 2011 Oct 8.

7 Mersch, Peter. Migräne - Heilung ist mouml;glich. Books on Demand. 2006. Seite 200-201

8 Klement R.J., Kämmerer U. Is there a role for carbohydrate restriction in the treatment and prevention of cancer? Department of Radiation Oncology, University hospital of Würzburg, Department of Obstetrics and Gynaecology

9 Kleeberg, U.R. Insulin und insulinartige Wachstumsfaktoren (IGF) in der Onkogenese des Mammakarzinoms: Von translationaler Forschung zur Prävention. Kongresszeitung Conference Compact. Ausgabe Oktober 2008/3. Jahrgang.

10 Stern gesund leben 1/2013

11 Hopkins, J. High-Fat Ketogenic Diet to Control Seizures Is Safe Over Long Term, Study Suggests. Medical Institutions. SienceDaily. 17. Februar 2010.

12 Volek, J., Sharman, M., Gomez, A., Judelson, D., Rubin, M., Watson, G., Sokmen, B., Silvestre, R., French, D., Kraemer, W. Comparison of energy-restricted very low-carbohydrate and low-fat diets on weight loss and body composition in overweight men and women. Human Performance Laboratory, Department of Kinesiology, University of Connecticut, 2095 Hillside Road, Unit-1110, Storrs, CT 06269-1110, USA. Nutrition & Metabolism (Lond). 2004 Nov 8;1(1):13.

13 Volek, J.S., Sharman, M.J., Love, D.M., Avery, N.G., Gomez, A.L., Scheett, T.P., Kraemer, W.J. Body composition and hormonal responses to a carbohydrate-restricted diet. Human Performance Laboratory, Department of Kinesiology, University of Connecticut, Storrs, CT 06269-1110, USA. Metabolism. 2002 Jul;51(7):864-70.

14 Samaha, F.F., Iqbal, N., Seshadri, P., Chicano, K.L., Daily, D.A., McGrory, J., Williams, T., Williams, M., Gracely, E.J., Stern, L. A low-carbohydrate as compared with a low-fat diet in severe obesity. New England Journal of Medicine 2003; 348:2074-2081

15 Rössner, S., Torgerson, J.S. VLCD a safe and simple treatment of obesity. Huddinge Universitetssjukhus. Lakartidningen 2000 Sep 6;97(36):3876-9.

16 Larsen, T.M., Ph.D., Dalskov, S. M., M.Sc., van Baak, M., Jebb, S.A., Papadaki, A., Pfeiffer, A.F.H., Martinez, A., Handjieva-Darlenska, T., Kunesova, M., Pihlsgard, M., Stender, S., Holst, C., Saris, W.H.M., Astrup, A. Diets with High or Low Protein Content and Glycemic Index for Weight-Loss Maintenance. New England Journal of Medicine 2010; 363:2102-2113 November 25, 2010

17 Fontana, L., Meyer, TE., Klein, S., Holloszy, JO. Long-term calorie restriction is highly effective in reducing the risk for atherosclerosis in humans. Proc Natl Acad Sci U S A. 2004 Apr 27;101(17):6659-63. Epub 2004 Apr 19.

18 Fontana, L., Klein, S. Aging, adiposity, and calorie restriction. Department of Internal Medicine, Washington University School of Medicine, St. Louis, MO 63110, USA. Journal of the American Medical Association 2007; March 7;297(9):986-94.

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